Energieeffizienz in der Industrie


Energieberatung zur Steigerung der Energieeffizienz mit der Erfahrung und dem Know How aus vielen Jahren der Anlagentechnik der Industrie.


Lassen Sie sich kompetent von uns beraten.




A. Analyse von Energieeinsparpotentialen aller eingesetzter Medien.

    Umfang bis zu 40 Potentiale können ggf. ermittelt werden.
    
    Es können dabei ggf. auch mögliche Gefahrenpotentiale und Verfügbakeitsrisiken der Anlagentechnik
    festgestellt werden.

B. Überarbeitung der Liste entsprechend Priorität und Amortisationszeit und dem von Ihnen bestimmten
     Investitionsvolumen innerhalb eines von Ihnen bestimmten Zeitraums z.B.:
  1.  Amortisation bis 0,5 Jahre bei geringem Invest      

  2.  Amortisation bis ein Jahr bei geringem Invest
  3.  Amortisation bis 1,5 Jahre
  4.  Amortisation bis drei Jahre
  5.  Amortisation grösser drei Jahre


C. Begleitung bei der Umsetzung von Maßnahmen, Machbarkeitsprüfungen, Angebotserstellung und
     Wirtschaftlichkeitsprüfungen

D. Lieferung, Montage und Inbetriebnahme von Anlagen und Maschinen sowie Dienstleistungen zur Umsetzung
     der Maßnahmen.


Prüfung der Leitungsnetze auf Verluste


Beratung zu möglichen Vergünstigungen.


Anlagenbau entsprechend Ihren Anforderungen


Sie erhalten die erforderlichen Anlagen und Leistungen entsprechend Ihrem Verfahren mit Beratung, Montage, Inbetriebnahme und Wartung.

Möglicher Gewinn durch Optimierung, Ergänzung und Erneuerung bestehender Anlagen:


  • Beispiele Einsparung je Gewerk:
  • Nutzen vorhandener Energie
  • Prozeßwärme, Öfen,
  • Druckluftanlagen,
  • bis zu 85 % Energieeinsparung möglich
  • Filteranlagen, bis zu 40 % Energieeinsparung möglich
  • Licht, bis zu 70 % Energieeinsparung möglich
  • Ähnlich effizient ist die Optimierung der
  • Antriebstechnik
  • Steuerungstechnik
  • Wärme-, Dampf-, Kälteanlagen
  • Biogasanlagen, Anlagen erneuerbarere Energie
  • Wasser- und Medienaufbereitung
  • Abwasser 


Prüfung und Optimierung der Netze und Anlagen von Druckluft, Stickstoff, Dampf, Thermalöl, Kühlung, Kälterzeugung, Wasseraufbereitung
und Stromverteilung

Lastspitzenmanagement 


Erfahrung mit Prozessen sind erforderlich ein Lastspitzenmanagement in einem Industrieprozess einzuführen. Wie Sie auf meinen Seiten sicher erkennen können, dürfen Sie dieser sicher sein.
 


Blindstromkompensation


Prüfen Sie Ihre Rechnungen vom Stromlieferanten. Zahlen Sie für Blindstrom? Fordern Sie von mir ein Angebot von Blindstromkompensationsanlagen Ihren Anforderungen entsprechend ausgelegt an.
Sie erhalten die Beratung, eine Messung zur optimalen Auslegung, die entsprechende Planung, Lieferung, Montage und IBN.


Wichtige Information:


Auch innerhalb Ihres eigenen Netzes transportieren Sie ggf. Blindstrom der Ihr Leitungsnetz belastet, ggf. auch wenn Sie vor dem Trafo eine Blindstromkompensation vorgeschaltet haben.


Warensteuerung und Verfolgung


Auch die Installation einer optimalen Warensteuerung und -verfolgung trägt zu  Energieeinsparung und Kostensenkung bei.


Wichtige Information:


Energiesteuern
Gesetz der Neuregelung des Spitzensteuerausgleichs:


„Am 1. August hat die Bundesregierung den lang erwarteten Gesetzentwurf zur Änderung des Energiesteuer- und Stromsteuergesetzes beschlossen. Damit ist die Grundlage für die Fortführung des Spitzenausgleichs, d. h. die Entlastung von energieintensiv produzierenden Betrieben, bei der sog. Ökosteuer ab 2013 für die nächste Dekade gelegt. Die Neuregelung wird notwendig, weil der Spitzenausgleich einer beihilferechtlichen Genehmigung durch die EU-Kommission unterliegt, die zum 31.12.2012 ausläuft.


Ab 2013 soll es demnach mit zeitlichen Übergängen zwei Antragsvoraussetzungen für den Spitzenausgleich (§ 55 Energiesteuergesetz, § 10 Stromsteuergesetz) geben: Die Unternehmen müssen ein zertifiziertes Energiemanagementsystem eingerichtet haben und das gesamte produzierende Gewerbe muss ab 2015 eine zusätzliche Reduzierung der Energieintensität von 1,3 % jährlich nachweisen. Bezugszeitraum für den Basiswert sollen die Jahre 2007 – 2012 sein. Kleine und mittlere Unternehmen sollen zwischen einem Energiemanagementsystem, einem Eco-Management and Audit Scheme (EMAS; bekannt auch als Öko-Audit) und anderen Managementsystemansätzen wählen können.


In seiner Stellungnahme zum Referentenentwurf hatte der DIHK insbesondere die Erleichterungen für kleine und mittlere Unternehmen begrüßt. Seine Forderungen, insbesondere die Schaffung von Planungs- und Investitionssicherheit für einen Zeitraum von 10 Jahren, wurden zumindest teilweise im nunmehr beschlossenen Regierungsentwurf umgesetzt.


Für die lückenlose Fortführung des Spitzenausgleichs ist eine Verabschiedung durch Bundestag und Bundesrat sowie die Veröffentlichung im Bundesgesetzblatt noch in diesem Jahr erforderlich. Entsprechend eng ist der Zeitplan geschnürt. Die parlamentarischen Beratungen sollen Ende September 2012 beginnen, die abschließende zweite Lesung im Bundesrat ist für den 23. November 2012 vorgesehen. (Hüw, Gra)“


IHK-Koeln Eco News 2012-09

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Tel. 02336  - 428 44 30
Email: info@produtechnic.com


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